Stimmen des Unternehmerbündnis Zeitarbeit

Niklas-Krenz-headway

„Die Zeitarbeit hat heute einen erweiterten Fokus: Es geht nicht mehr nur darum, Arbeitskräfte zu vermitteln. Die neue Aufgabe besteht darin, Kunden einen Mehrwert zu bieten und sie in der Personaldisposition zu unterstützen. Angesichts der Herausforderungen bei der Auslandsrekrutierung und Anerkennung ausländischer Qualifikationen in Deutschland spielt die Zeitarbeit eine entscheidende Rolle.“

Niklas Krenz, Geschäftsführer von headwaypersonal

„Die Personaldienstleistung ist in der Lage, die großen Herausforderungen des Arbeitsmarktes zu stemmen. Wir sind Experten in der Personalbeschaffung und verfügen über langjährige Erfahrung in der Vermittlung von Arbeits- und Fachkräften aus dem Ausland. Die Zeitarbeit hat längst bewiesen, dass sie mit interkulturellen Herausforderungen umgehen kann.“

Martin Klingen, Mitglied der Geschäftsführung bei der GI Group Deutschland GmbH

Andreas Brohm iperdi Unternehmerbündnis Zeitarbeit

„Der Gesetzgeber bremst uns aus: Wir wünschen uns Arbeitgeberrechte und Digitalisierungsmöglichkeiten, die in anderen Branchen auch gelten. Das würde es uns und der Wirtschaft leichter machen, flexibel agieren zu können. Das gilt beispielsweise auch für die Höchstüberlassungsdauer. Es hat sich gezeigt, dass diese Regel weder für Zeitarbeitnehmer noch für Einsatzunternehmen Vorteile bringt. Es braucht wirksame Wege, damit unausgegorene Gesetze wieder verändert werden können.

Andreas Brohm, Geschäftsführender Gesellschafter der iperdi Hauptverwaltung GmbH

Nicole Munk Unternehmerbündnis Zeitarbeit

Das sektorale Verbot der Zeitarbeit in der Fleischindustrie ist der falsche Weg, weil eine ganze Branche grundlos unternehmerische Flexibilität verliert. Das Arbeitsschutzkontrollgesetz gefährdet nicht nur die Arbeitsplätze der Zeitarbeitnehmer, sondern beschädigt den Arbeitsmarkt insgesamt. Die Verfassungsbeschwerde ist deshalb so wichtig. Wir sind eine Branche, die bereits sehr stark reglementiert ist.

Nicole Munk, Geschäftsführerin SYNERGIE Personal Deutschland GmbH

Roger Lothmann-House of HR Unternehmerbuednis

Uns fehlt jegliches Verständnis für diese politische Entscheidung, deshalb haben wir als TIMEPARTNER die Verfassungsbeschwerde initiiert. Der Austausch im Unternehmerbündnis Zeitarbeit ist uns sehr wichtig. Es geht uns darum, diese wichtige Dienstleistung besser zu erklären und die Arbeit der Branchenverbände zu ergänzen.

Andreas Nusko Unternehmerbündnis Zeitarbeit

„Zeitarbeit ist New Work: Die flexible Arbeitswelt ist schnelllebig und agil. Genau das bildet die Zeitarbeit ab, sowohl für Kunden als auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In der öffentlichen Meinung werden wir häufig anders wahrgenommen. Um das zu ändern, engagieren wir uns im Unternehmerbündnis Zeitarbeit. Wir wissen, wer die Zeitarbeit kennenlernt, lässt die Vorurteile los.“ 

Andreas Nusko, Geschäftsführer Franz & Wach Personalservice GmbH

Chris Hauenstein Unternehmerbündnis Zeitarbeit

„Die Zeitarbeit ist das ungeliebte Kind des Arbeitsmarktes und war schon häufig Spielball politischer Entscheidungen. Deshalb ist die Verfassungsbeschwerde auch so wichtig. Wir müssen uns als Personaldienstleister dafür einsetzen, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und wir als Arbeitgeber die gleichen Rechten und Pflichten behalten, wie andere Branchen auch.“

Chris Hauenstein, Vorstand meteor Personaldienste AG & Co. KGaA

Philipp Geyer Unternehmerbündnis Zeitarbeit

„Wir Personaldienstleister wollen den Arbeitsmarkt mitgestalten. Verbandsübergreifend setzen wir uns im Unternehmerbündnis Zeitarbeit dafür ein, dass die Personaldienstleistungen als das erkannt werden, was sie sind: Ein wichtiger Teil eines modernen und flexiblen Arbeitsmarktes.“

Philipp Geyer , CEO RGF Staffing Germany GmbH

Mark Pollok Trenkwalder Unternehmerbündnis Zeitarbeit

„Dass die Politik der Zeitarbeitsbranche weiterhin Steine in den Weg legt, beeinflusst den gesamten Arbeitsmarkt. Die Personaldienstleistung hilft den Unternehmen, flexibler zu arbeiten. Die Verfassungsbeschwerde ist wichtig, um zu zeigen: Das Verbot war rechtswidrig. Und weitere sektorale Verbote darf es nicht geben.“

Mark Pollok, CEO Trenkwalder Group AG
Geschäftsführer Trenkwalder Deutschland & Österreich